Einsätze 2019

26.10.19 - 08:00 Uhr

FEU G - Waldbrand

"Langenlehsten"

Alarm im Wald unweit von Langenlehsten bei Büchen an der früheren Grenze: Fast 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Bundeswehr probten am Sonnabend das gemeinsame Vorgehen bei einem ausgedehnten Waldbrand. Das Übungsszenario sah einen sich ausbreitenden Waldbrand in der Nähe von Langenlehsten vor.

Das Hauptaugenmerk lag bei der Übung auf der schwierigen Situation der Löschwasserversorgung. Es wurde von der Boize eine 3,5 Kilometer lange Schlauchstrecke verlegt, parallel dazu wurde mit zahlreichen Fahrzeugen Löschwasser in den Wald transportiert. Dazu wurden Tiefbrunnen in Langenlehsten angezapft.

Die Erkenntnisse aus der Übung sollen in das Waldbrandkonzept des Kreises einfließen um im Ernstfall auf die gemachten Erfahrungen in der Übung zurückgreifen zu können.

Die Feuerwehr Buchhorst war mit ihrem LF 16/12 im Einsatz. Das Fahrzeug ist im 3. Zug der Wasserförderungsbereitschaft integriert. Bei der Übung wurde das Fahrzeug dann eingesetzt um zahlreiche Strahlrohre zu speisen die zur Brandbekämpfung eingesetzt waren.

 

Text: Teile aus Artikel LN Online

Foto: Timo Jann - Lauenburgische Landeszeitung, FF Buchhorst

 

08.10.19 - 19:47 Uhr

THK - Ölspur

"Dorfstrasse / Buchhorst"

Am Dienstag Abend wurde die Feuerwehr Buchhorst in die Dorfstrasse alarmiert. Eine Kraftstoffspur zog sich durch das gesamte Ortsgebiet und Teile Lauenburgs. Durch den Kraftstoff auf der Fahrbahn wird diese, gerade in den Kurvenbereichen, sehr rutschig und stellt eine Gefahr für den Straßenverkehr dar.

Die Kraftstoffspur wurde deshalb mit Ölbindemittel abgestreut. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Foto: Feuerwehr Buchhorst

04.09.19 - 08:38 Uhr

FEU G

"Söllerstrasse / Lauenburg"

Zu einem Feuer im Lauenburger Industriegebiet wurden heute Morgen die Feuerwehren aus Lauenburg, Schnakenbek und Buchhorst alarmiert. In einer Tischlerei war es zu einem Feuer in einer Absauganlage sowie dem dazugehörigen Spänebunker gekommen. Die Mitarbeiter reagierten vorbildlich indem sie erste Löschversuche einleiteten und parallel die Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmierten.

Bereits nach kurzer Zeit trafen die ersten Löschfahrzeuge aus Lauenburg und Buchhorst ein. Ein C-Rohr wurde vorbereitet und parallel die Anlage kontrolliert. Nachdem mit den eingesetzten Wärmebildkameras keine hohen Temperaturen festgestellt wurden, konnte der Spänebunker geöffnet werden. Dieser wurde dann zu Teilen mit Schaufeln entleert um kleine Glutnester, die sich doch im Spänebunker gebildet hatten, zu entfernen.

Durch den professionellen Einsatz der Feuerwehr entstand keinerlei Schaden an der Absaugung und dem Bunker, so dass nach 2 Stunden der Einsatz beendet war.

 

Foto: FF Lauenburg, FF Buchhorst

23.06.19 - 18:22 Uhr

THK Tragehilfe

"Am langen Berg"

Am heutigen Samstag Abend wurde die Feuerwehr Buchhorst zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Eine Person war an einer unwegsamen Stelle verunfallt, um sie zu retten musste eine ca. 4m hohe Böschung überwunden werden. Die Person wurde mittels der Schleifkorbtrage gerettet und an den Rettungsdienst übergeben.

 

21.06.19 - 08.21 Uhr

THK Baum auf Strasse

"Am langen Berg"

Am heutigen Freitagmorgen, alarmierte die Leitstelle Süd, die Feuerwehr Buchhorst zu einem umgestürzten Baum. Eine große Eiche versperrte die gesamte Fahrbahn in Richtung Kieswerk. Der Baum war vermutlich durch das Unwetter, welches gestern späten Abend über Buchhorst zog, umgeworfen. Da der Baum in der Stammmitte einfach abgebrochen war, wurde der Baum zunächst mit Hilfe des Mehrzweckzuges und der Motorkettensäge gefällt und anschließend klein gesägt. Da die Eiche einen Stammdurchmesser von ca. 1 Meter hatte wurde schweres Gerät benötigt. Ein kurzer Anruf beim Buchhorster Kieswerk Menneke löste das Problem. Mit einem großen Radlader wurde der Stamm dann an die Seite geschoben und die Straße war nach ca. 1,5 Stunden wieder befahrbar.

 

Vielen Dank an das Kieswerk Menneke für die unkomplizierte Hilfe !!!

 

Foto: FF Buchhorst

02.06.19 - 18:23 Uhr

TH Wasser Y

"Buchhorst / Kieswerk"

Ein schrecklicher Unfall beschäftigte heute in den frühen Abendstunden die Retter aus Lauenburg und Buchhorst. Ein 5 jähriges Mädchen ertrank in einem der Kies-Seen am Buchhorster Kieswerk.

Um 18:23 Uhr wurden die Feuerwehren aus Lauenburg und Buchhorst, der Rettungswagen aus Basedow, der Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg, der Wasserrettungszug des Kreises sowie mehrere Tauchereinheiten an das Buchhorster Kieswerk alarmiert.

Eine Familie genoss das schöne Wetter am Rande des Kies-See. Eines der Badenden Kinder verschwand plötzlich beim Baden von der Wasseroberfläche. Eigene Rettungsversuche der Familie scheiterten.

Innerhalb kürzester Zeit nach der Alarmierung waren das Buchhorster LF16, das Lauenburger HLF sowie der Lauenburger Wehrführer vor Ort, weitere Einheiten folgten schnell. Zwei Kameraden waren nur wenige 100 Meter entfernt an einem der anderen Baggerseen zum Schwimmen und leiteten sofort die Suche ein. Ohne zu Zögern waren innerhalb kürzester Zeit ca. 10 Feuerwehrmänner, ein Polizist und ein Besatzungsmitglied des Rettungswagens im Wasser und begannen mit der Suche. Schwierigkeit bei der Suche war, dass nach ca. 3 Metern die Abbruchkante des Sees beginnt und es dann bis zu 4m in die Tiefe ging. Es wurde eine Kette gebildet und dann systematisch der Grund abgetaucht. Tatsächlich gelang es den Einsatzkräften nach ca 10 Minuten das Mädchen zu finden und es an Land den Rettungskräften zu übergeben. Sofort wurden Reanimationsmaßnahmen eingeleitet und alles Menschenmögliche probiert dem Kind das Leben zu retten. Es wurde schließlich unter laufender Reanimation ins Hamburger Universitätsklinikum geflogen.

Für die Angehörigen wurde ein Notfallseelsorger und für die Einsatzkräfte das Team des PSNV des Kreises angefordert. Gerade nach so hochbelastenden Einsätzen ist eine Nachbesprechung unumgänglich.

Nur durch den schnellen und beherzten Einsatz aller Rettungskräfte war es am Ende möglich das Mädchen zu finden. "Es war beeindruckend zu sehen wie sich alle die Klamotten vom Leib rissen und in den See sprangen um das Mädchen zu finden" so ein Feuerwehrmann im Anschluss. Auch bei der Anschließenden Wiederbelebung unterstützten viele Feuerwehrmänner, die Hauptberuflich im Rettungsdienst oder bei der Berufsfeuerwehr arbeiten, die Besatzung des Rettungswagen, somit war auch hier permanent eine Maximalversorgung gegeben.

Leider blieben alle Rettungsversuche erfolglos und das Mädchen konnte auch im Krankenhaus nicht gerettet werden.

 

Foto: Timo Jann - Lauenburgische Landeszeitung, FF Buchhorst

 

Link: Bericht Lübecker Nachrichten

14.05.19 - 00:08 Uhr

THK - Ölspur

"Dorfstrasse / Buchhorst"

In der Nacht zu Dienstag wurde die Feuerwehr Buchhorst in die Dorfstrasse alarmiert. Eine Kraftstoffspur zog sich durch das gesamte Ortsgebiet. Durch den Kraftstoff auf der Fahrbahn wird diese, gerade in den Kurvenbereichen, sehr rutschig und stellt eine Gefahr für den Straßenverkehr dar.

Die Kraftstoffspur wurde deshalb mit Ölbindemittel abgestreut. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Foto: Symbolfoto Feuerwehr Buchhorst

21.04.19 - 20:35 Uhr

FEU K

"Buchhorst / Dorfstrasse"

Zu einem Kleinfeuer wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchhorst in den frühen Abendstunden alarmiert. Autofahrer bemerkten das auf einem Firmengelände Flammen zu sehen sind und informierten daraufhin die Rettungsleitstelle.

Auf dem Firmengelände brannten die Reste eines Osterfeuers. Nach einer kurzen Besprechung der Führungskräfte entschied man sich den Unrathaufen abzulöschen um eine Ausbreitungsgefahr auszuschließen. Mit Hilfe eines Radladers der Firma wurde der Haufen auseinander gezogen und mit 2 C-Rohren abgelöscht. Nach 3 Stunden waren alle Glutnester beseitigt und die Einsatzstelle wurde dem Eigentümer übergeben.

 

Foto: FF Buchhorst

05.04.19 - 09:14 Uhr

FEU

"Buchhorst / Kieswerk"

Zu einem Feuer alarmierte die Leitstelle Süd am heutigen Morgen die Feuerwehren Lauenburg und Buchhorst. Anrufer gaben an, sie sehen "sehr hohe" Flammen am Kieswerk und vermuteten das dort ein Feuer ausgebrochen sei.

Es war jedoch alles in Ordnung, ein ortsansässiger Landwirt verbrannte lediglich Knickreste. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle und wurde nicht tätig.

 

Foto: FF Buchhorst

 

27.03.19 - 17:48 Uhr

FEU 3

"Schnakenbek"

Am gestrigen Abend wurden zahlreiche Feuerwehren zu einem Großfeuer nach Schnakenbek alarmiert. Dort brannte ein Gebäude eines Resthofes in voller Ausdehnung.

 

Um 17:33 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren Schnakenbek, Krüzen und Lauenburg zu einem Feuer mit Menschenleben in Gefahr. Laut Anrufer sollte dichter schwarzer Rauch aus einem Gebäude dringen, der Bewohner sollte sich noch im Gebäude befinden.

 

Schon auf der Anfahrt war das Ausmaß des Feuers zu erkennen. Der Anbau des Gebäudes und Teile der Scheune, welche teilweise zu einer Wohnung umgebaut wurde, brannten in voller Ausdehnung. Kurz nach Eintreffen des Einsatzleiters Olli Lange wurde das Einsatzstichwort auf FEU 3 erhöht. In diesem Zuge kamen dann zusätzlich die Feuerwehren Krukow, Grünhof-Tesperhude und Buchhorst an die Einsatzstelle.

 

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der Bewohner glücklicher Weise nicht mehr im Gebäude. So galt es in erster Linie erst einmal ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Hierzu wurde die Lauenburger Drehleiter eingesetzt. Da sich der Resthof ca. 1km außerhalb der Gemeinde befand musste eine Wasserversorgung aus dem Ort hergestellt werden. Nachdem eine gesicherte Wasserversorgung hergestellt war, wurde das Feuer von zwei Seiten mit mehreren Rohren bekämpft. Der Innenangriff gestaltete sich zu Beginn des Einsatzes schwierig, da nicht klar war ob die Einsatzkräfte durch herabfallende Gebäudeteile verletzt werden. „Die Wohnung war sehr zugestellt und es war sehr mühsam sich einen Weg bis in die hinteren Räume zu erkämpfen“ sagte Paddy Schmieder aus dem Angriffstrupp der FF Buchhorst. „Teilweise war die Decke schon komplett durchgebrannt, teilweise waren nur die Gipsplatten herunter gefallen und begruben das Feuer unter sich. Das machte es schwierig an alle Brandstellen heranzukommen“ so Schmieder.

 

Über die Drehleiter wurde dann die Dachhaut geöffnet um an die Zwischendecke zu gelangen. Da es unmöglich war an alle Brandnester im Inneren zu gelangen und das Gebäude durch das massive Feuer ein Totalverlust war, entschied sich die Einsatzleitung dazu einen Bagger einzusetzen. Erst nachdem Teile des Gebäudes eingerissen waren stellte sich der Löscherfolg ein.

 

 

Die Feuerwehr Buchhorst unterstützte mit 2 Atemschutztrupps im Innenangriff, beim Aufbau der Wasserversorgung und beim Ausleuchten der Einsatzstelle.

 

 

In diesem Einsatz konnten wir das erste Mal unser erst vor kurzem eingeführtes Hygienekonzept testen. Mit Brandrauch kontaminierte Einsatzbekleidung wird an der Einsatzstelle in Plastiksäcke verpackt und die Einsatzkräfte werden vor Ort mit Ersatzkleidung ausgerüstet. Hierbei wird verhindert, dass das innere der Löschfahrzeuge, sowie andere Kameraden, unnötig mit Schadstoffen belastet werden. Weiterhin kommen FFP Masken und Einweghandschuhe zum Einsatz.

 

Foto: Timo Jann - Lauenburgische Landeszeitung, FF Buchhorst

 

14.03.19 - 09:37 Uhr

FEU G

"Brunnenstrasse / Lauenburg"

Am heutigen Vormittag wurden die Feuerwehren Lauenburg, Schnakenbek und Buchhorst zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Laut Anrufer schlugen Flammen und Rauch aus dem Dachstuhl eines Hauses.

Kurz nach dem Alarm traf Einsatzleiter Lars Heuer an der Einsatzstelle ein. Kleine Flammen züngelten aus dem Dachstuhl eines Nebengebäudes. Direkt nach Heuer traf das LF20 der Feuerwehr Lauenburg ein, als zweites Löschgruppenfahrzeug die Feuerwehr Buchhorst mit ihrem LF16/12.

Im Inneren des Gebäudes brannte eine Feuertonne mit Bauresten. Das Feuer hatte sich zum Teil auf die Dachbalken ausgebreitet. Mit einem C-Rohr waren die Flammen jedoch schnell gelöscht. Anschließend wurde die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert und die Kräfte rückten wieder ein.

Die Feuerwehr Buchhorst unterstützte die Feuerwehr Lauenburg mit einem Sicherheitstrupp.

 

Fotos: FF Lauenburg, FF Buchhorst

03.03.19 - 13:59 Uhr

FEU 3

"Ratzeburger Strasse / Mölln"

Der Löschzug Gefahrgut wurde am Sonntagnachmittag zu einem Großfeuer nach Mölln alarmiert, darunter auch der stellvertrende Zugführer Patrick Schmieder aus Buchhorst. Gegen 14 Uhr meldeten unzählige Anrufer der Integrierten Regionalleitstelle Süd in Bad Oldesloe eine massive Rauchentwicklung und Flammen aus einer Auto-Werkstatt im Möllner Norden. Sofort alarmierte die Leitstelle unter dem Stichwort „FEU 2“ ein Großaufgebot von Feuerwehrkräften. Nach kurzer Zeit trafen die ersten davon ein und meldeten: „Gebäude im Vollbrand, erhöhen auf FEU 3“. Weitere Kräfte aus dem Kreisgebiet wurden hinzugezogen. Neben diversen anderen Feuerwehren der Umgebung kam auch die Technische Einsatzleitung und der Gefahrgutzug zur Einsatzstelle. Während ein Messfahrzeug Kontrollen im Stadtgebiet durchführte, übernahmen andere Arbeiten an der Einsatzstelle. So wurde kontrolliert, in welche Abwasserschächte das kontaminierte Löschwasser abfließt. Teilweise wurden Siele mit Schachtabdeckungen versiegelt. Bis in die späten Abendstunden war die Feuerwehr im Einsatz. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Was zum Brandausbruch führte ist derzeit noch unklar.

 

Fotos: Timo Jann - Lauenburgische Landeszeitung

Text: S. Porthun

23.01.19 - 19:36 Uhr

FEU K - unklare Rauchentwicklung

"Dorfstrasse / Buchhorst"

Symbolfoto
Symbolfoto

Am Mittwoch Abend alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchhorst. Eine besorgte Autofahrerin meldete Feuerschein im Wald.

Hierbei handelte es sich um einen brennenden Haufen mit Gartenabfällen auf einer Wiese. Da es sich hierbei um ein angemeldetes Feuer handelte wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, welche den Verursacher informierte. Die Feuerwehr wurde nicht tätig, da von dem brennenden Haufen keine Gefahr ausging.

 

Foto: Feuerwehr Buchhorst

08.01.19 - 01:48 Uhr

FEU 2 - Dachstuhlbrand

"Hamburger Strasse / Lauenburg"

Nur sechs Stunden nachdem die Meldeempfänger das erste Mal im neuen Jahr ertönten, piepten sie erneut. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchhorst wurden zur Unterstützung in die Lauenburger Innenstadt gerufen. Hier brannte der Dachstuhl eines Fachwerkhauses in voller Ausdehnung.

Nachdem die ersten Löschmaßnahmen durch die Kräfte der Feuerwehr Lauenburg eingeleitet wurden, erhöhte der Einsatzleiter Lars Heuer das Alarmstichwort und gab 2ten Alarm. Die Feuerwehren Schnakenbek und Buchhorst sowie die Drehleiter der Feuerwehr Geesthacht wurden zur Unterstützung alarmiert.

Ein eingeleiteter Innenangriff musste, auf Grund der Bauweise, nach kurzer Zeit abgebrochen werden. Lehmdecken drohten durch den massiven Wassereinsatz einzustürzen und stellten somit ein nicht kalkulierbares Risiko für die Trupps im Innenangriff dar. Über mehrere Rohre im Außenangriff, sowie dem Monitor der Lauenburger Drehleiter wurde das Feuer bekämpft. Im Verlauf des Einsatzes wurde die Dachhaut am gesamten Gebäude mühevoll aus den beiden Drehleiterkörben mit Einreishaken geöffnet um auch an die letzten Glutnester zu gelangen.

Den Kräften der Feuerwehr Buchhorst wurde die Brandbekämpfung an der Giebelseite zugeteilt. "Wir führten eine Brandbekämpfung über Steckleiter durch und unterstützen die Lauenburger Kameraden bei der Brandbekämpfung und beim Öffnen der Dachhaut aus dem Drehleiterkorb, setzten hierbei mehrere Atemschutztrupps ein" so der Buchhorster Einheitsführer Patrick Schmieder.

Im Verlauf des Einsatzes drohte einer der Giebel Richtung Bundesstraße einzustürzen. Aus Sicherheitsgründen wurde dieser dann mit einem angeforderten Bagger eingerissen.

Menschen oder Tiere kamen bei dem Feuer glücklicherweise nicht zu Schaden. Das Zusammenspiel der Kräfte aus Lauenburg und Buchhorst funktionierte wie immer reibungslos.

 

Foto: FF Buchhorst, Timo Jann Lauenburgische Landeszeitung

 

Link zum Pressebericht Lübecker Nachrichten

 

07.01.19 - 18:47 Uhr

THK - Ölspur

"Dorfstrasse / Buchhorst"

Am Montag Abend wurde die Feuerwehr Buchhorst in die Dorfstrasse alarmiert. Eine Kraftstoffspur zog sich durch das gesamte Ortsgebiet. Durch den Kraftstoff auf der Fahrbahn wird diese, gerade in den Kurvenbereichen, sehr rutschig und stellt eine Gefahr für den Straßenverkehr dar.

Die Kraftstoffspur wurde deshalb mit Ölbindemittel abgestreut. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Foto: Feuerwehr Buchhorst

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